Wir passen unsere Awareness-Workshops immer auf die Bedarfe der anfragenden Gruppen und Organisationen an. Unten findet ihr beispielhafte Beschreibungen, die euch einen Eindruck von unserer Arbeit geben können.

Was ist Awareness? Wo kommt die Idee her? Und wie sieht eine gute Awareness-Praxis aus?
Im Basisworkshop widmen wir uns der Frage, wie Diskriminierung und Privilegien in unserem Zusammenhang wirken und wo wir Ansatzpunkte für Veränderung finden. Brauchen wir ein Awareness-Team oder ein Awareness-Konzept und wie kommen wir dahin?
Wenn es schon Awareness-Strukturen (Konzept, Teams,…) gibt, können wir im Vertiefungsworkshop anhand von Fallbeispielen und mit interaktiven Methoden genauer auf Praxisfragen eingehen. Wie kann ich gute Betroffenen-Unterstützung leisten? Was passiert in Konfrontations-gesprächen mit diskriminierenden Personen? Was brauche ich selbst, um meine eigenen Grenzen zu wahren?


Gute Awarenesspraxis kann nur auf einem Boden der gemeinsamen Haltung und Strukturen wachsen. Im Workshop schauen wir uns die strukturellen Bedingungen an. Inwiefern spiegelt sich die Haltung von Awareness in unserer Struktur wieder? Welche Barrieren gibt es und könnten diese abgebaut werden? Welche strukturellen Bedingungen begünstigen oder erschweren Diskriminierung?
