Wer wir sind


fem*ergenz ist der Name von diesem Kollektiv.

Kollektiv heißt für uns:
Wir sind eine soziale Gruppe
oder Gemeinschaft.
Wir haben gemeinsame politische Ideen
und Ziele.
Wir organisieren uns freiwillig.
Wir arbeiten zusammen
und unterstützen uns gegenseitig.
Wir entscheiden gemeinsam mit Konsens-Entscheidungen. 

fem*ergenz ist ein Kollektiv von politischen Bildner:innen.
 
Politische Bildner*innen heißt:
wir machen Bildungs-Arbeit.
Wir wollen Menschen weiter-bilden.
Damit sie etwas lernen können.
Wenn sie das wollen.
Ich kann zum Beispiel Fort-Bildnerin sein,
wenn ich einen Vortrag oder eine Fortbildung mache.
Ich kann als Bildnerin auch Künstlerin sein.
Das Ziel von uns als politische Bildner:innen ist,
dass du etwas selbst-bestimmt lernen kannst.
Selbst-Bestimmung ist uns sehr wichtig!

Als Kollektiv machen wir Bildungs-Arbeit. 
Damit Menschen gemeinsam lernen 
und sich weiter-bilden können.
Es geht uns um politische Bildung
zu Themen, die uns beschäftigen.
Es geht aber auch um gemeinsam kreativ sein 
und sich gegenseitig stärken (schweres Wort: empowern).

Klicke hier,
wenn du mehr dazu wissen willst,
Was wir machen.

Unsere Erfahrungen für die Arbeit hier im Kollektiv haben wir gesammelt:

  • in unseren Ausbildungen
  • in der politischen Arbeit 
  • in der Bildungs-Arbeit.

Wir sind politisch aktiv.
Wir setzen uns ein für:

  • Queer-Feminismus
  • Klima-Gerechtigkeit
  • Menschen-Rechte
  • Inklusion
  • Sexuelle Bildung
  • das Recht auf Stadt.

Wir haben studiert:

  • Soziale Arbeit
  • Sonder-Pädagogik
  • Sexual-Pädagogik
  • Psychologie
  • Philosophie
  • Wirtschafts-Wissenschaft
  • Sozial-Wissenschaft


Wir sind ein Flinta*-Kollektiv.
Flinta* steht für: Frauen, Lesben, inter, nicht-binär, trans und a-gender.
Wir sind feministisch.
Und denken das immer mit.
Das fem in unserem Namen fem*ergenz kommt von feministisch.

Durch Bildung wollen wir uns gegenseitig stärken.
Wir wollen selbst-bestimmtes Denken und Handeln fördern.
Wir sind gegen jede Menschen-Feindlichkeit. 
Gegen jede Art von Diskriminierung.

Wir wollen fehler-freundlich arbeiten.
Denn Fehler machen ist normal.
Wir können aus Fehlern lernen.