Rap

Rap ist als Teil von Hip-Hop Kultur in Schwarzen Communities entstanden. Rap war und ist Teil von Befreiungskämpfen. Rap ist politisch.

Wenn wir rappen nutzen wir unsere Stimmen, unseren Körper um etwas auszudrücken – das was uns wichtig ist, was uns wütend macht, was uns Trauer, Enttäuschung, oder Verzweiflung fühlen lässt. Wir schreiben es auf, machen es damit greifbarer für uns selbst und vielleicht teilen wir es sogar mit anderen. Das braucht Mut, der sich beim gemeinsamen Ausprobieren oft leichter finden lässt.
 

Rap Workshop für FLINTA*

Rapworkshop für Anfänger*innen zum gemeinsamen Ausprobieren und Empowern! Mit Einblick in die Geschichte von HipHop, um Rap als politische Praxis wahrzunehmen, mit viel Raum zum Spaß haben und über eigene Schatten springen, mit Zeit für Austausch und zum Tracks schreiben.
Für FLINTA*only Gruppen. Denn die (Deutsch-)Rap Szene ist bis heute eine männer-dominierte, die es FLINTA* strukturell schwerer macht darin Platz und Gehör zu finden.

Rap Workshopreihe für Alle

Für Gruppen, die über einen längeren Zeitraum zusammen arbeiten wollen. Für Menschen mit und ohne geistige Behinderung, oder Lernschwierigkeit. Einfach für alle, die sich mit Rap, Sprache und den eigenen Emotionen auseinander setzen wollen.
Eine Workshopreihe die darauf setzt mit genug Zeit und mit Freude zu lernen. Die genauen Inhalte bestimmen wir gemeinsam.

Schreibwerkstatt

Ob Tagebuch, Gedichte, Lieder, oder Briefe an sich selbst: Viele Menschen schreiben um den Kopf frei zu kriegen. Austausch darüber mit anderen entsteht aber eher selten.
In der Schreibwerkstatt können wir gemeinsam reflektieren warum wir schreiben, was uns dabei gut tut, was wir ändern wollen und warum es zum Beispiel oft schwerer fällt positive Gefühle in Worte zu fassen.

Die Rap-Workshops werden angeleitet von Ele. Ele ist weiß und seit 2018 als Rapper*in aktiv.

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